"Wind-Wind-Afrika" - unterwegs Expeditionsmobil MAN 19.403 FALSX

Unterwegs-im-Tesomobil-durch-Marokko, im Expeditionsfahrzeug MAN 19.403 FALSX, (die ehemalige Sattelzugmaschine der Bundeswehr), selber umgebaut zum
Offroad-Expeditionsmobil mit Platz und Komfort für die ganze Familie. Weltweit unterwegs im eigenen Zuhause sagen wir immer - denn nichts ist schöner
als die Welt zu bereisen mit all seinen Lieben.


 „Wind-Wind-Afrika“, hatte einmal ein spanischer Tretbootvermieter unter heftigem Kopfschütteln zu mir gesagt, ja geradezu ausgerufen, und mir damit bedeutet, dass es an diesem windigen Tag überhaupt nicht denkbar sei, ein Tretboot für die kleine Meerreise auszuleihen. Enttäuscht zog ich, damals vielleicht sieben Jahre alt, wieder ab und widmete mich dem langweiligen Ersatzprogramm.


(die Kite-Surfer sind los in unserem Vorgarten)

Auch heute gäbe es kein Tretboot am Strand von Tarifa. Es bläst ein heftiger Wind, sehr zur Freude der Kite-Surfer, die sich bereits zu hunderten auf den Wellen versammeln und ihre Bahnen ziehen durchs Wasser, dass deutliche Schaumkrönchen hat. Den Surfern kann es nur recht sein. Der immer wieder stark einsetzende Regen ist ihnen womöglich nur lieb, wäscht er ihnen das Salz der Wellen aus dem Gesicht. Der Regen ist mir auch nicht ganz unrecht, da er dem Tesomobil den groben Staub und Sand schon mal von der Kabine wäscht und die bei nächster Gelegenheit anstehenden Säuberungsaktionen nur entsprechend leichter werden lässt.

So verbringen wir den Vormittag mit Aufräumen und widmen uns der kleinen Paula, ehe auch wir mal nach Tarifa hinüberfahren, um uns aufzuteilen. Karin und Paula gehen in den Waschsalon und ich säubere das Auto und verschönere dem Tankstellenbetreiber seinen Parkplatz und fülle ihm sein Groschengrab Namens Dampfstrahler. Ab und an ist das nötig.

Das Wetter in Tarifa ist immer noch bescheiden und so beschließen wir uns in Richtung Gibraltar aufzumachen nach verrichteter Arbeit. Dichter Küstennebel, begleitet von immer wieder einsetzenden starken Schauern zieht über die südspanische Küste. Bei schönem Wetter wären die Ausblicke von der Küstenstraße sicher sehr hübsch, aber so? Die Affen lassen wir Affen sein obgleich sich das Wetter erst mit Näherkommen der Mittelmeerküste bessern wird und so lassen wir Gibraltar rechts liegen und fahren weiter. Paula schläft ihren gerechten Schlaf, wir kommen gut voran und da es keinen wirklichen Grund gibt stehen zu bleiben, fahren wir eben weiter.

Haben Marbella und Malaga – wo wir eigentlich zumindest für ein Kügelchen Stracciatella-Eis auszusteigen planen -  nicht wohlklingende Namen? Mittelmehr-Chique oder Ähnliches? Unser Urteil ist kurz und schmerzhaft: hässlich! – also weiterfahren. Jeder Quadratzentimeter Strand ist mit Hotels zugepflastert. Die Architektur ist die typisch zweckmäßige, spanische Huschhuschbauweise und für unser Auge weder schön anzusehen noch bietet es sich eine Möglichkeit überhaupt anzuhalten. Ein LKW-Expeditionsmobil ist hier fehl am Platze. Im Seat Marbella oder im offenen Porsche sähe das vielleicht schon ganz anders aus was die Orte an sich, aber längst noch nicht schöner macht.

So geht es – wir haben gerade einen Lauf – weiter, bis, ja bis wir ein großes gelbes M vor dem mittlerweile blauen Himmel erblicken und uns spontan zu einem Wiedersehen entscheiden. Paula isst derweil gesundes und wir laben uns mal wieder an den bekannten Spezialitäten der amerikanischen Gourmetkette.

In dieser hübschen Umgebung einen geeigneten Stellplatz zu finden wird noch interessant werden, doch fahren wir erst einmal noch ein Stück weiter. An der Küste keine Chance und so entscheiden wir uns kurzerhand in das Landesinnere zu fahren. Nicht weit, nur einige Kilometer und werden neben einer stillgelegten Halle einer Firma inmitten eines, durch die Krise in Spanien scheinbar ordentlich gebeutelten Ortes auf einer Wiese fündig. Außer den bellenden Hunden eines entfernten Nachbarn hören wir hier wenig und somit passt das Ganze recht gut.

In Marrakech sprach Karin einfach eine uns entgegenkommende Jungfamilie an, die uns nach kurzem Gespräch ihre Adresse unweit Granadas gab. Wir fahren einfach mal vorbei, denken wir uns am nächsten Morgen und bleiben gleich auf Landeinwärts-Kurs. Granada, soll ja auch schön sein. Zwar wissen wir noch lange nach verlassen der Stadt nicht, was die Alhambra denn nun ist. Aber sind wir ja auch, im Gegensatz zu der Studiosos-Reisegruppe anders unterwegs. Die fixe Idee von mir, immer anfangs ins Stadtzentrum vorzudringen geht sich zwar in Südamerika ganz gut aus. In Spanien jedoch erregen wir mit dieser Idee öfter öffentliches Ärgernis. In Granada wird der zuwiderhandelnde Verkehrsteilnehmer, der die Innenstadt mit einem Auto untertags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr befährt auf Video festgehalten und nachträglich bestraft. Eine Multa, denke ich, fehlt uns eigentlich noch. Bislang ging es immer ohne. Früher konnte man noch darauf spekulieren, dass kein Film eingelegt ist in diesen Kameras. Vielleicht würde diese auch den Rammschutzbügel des Kühlers statt des Nummernschildes fotografieren. Wer weiß? Es ist abermals zu eng für unsere etwas über 12 Tonnen und 7,5 Meter. Und so lassen wir es.

Zum mittäglichen Breiessen reicht der Bürgersteig eines großzügig angelegten Kreisverkehres allemal und dann machen wir uns wieder auf. Wir wollen nicht, wie einige andere, zum Stehenbleiben beim LIDL landen. Zum Einkaufen ist es ok für uns. Aber als Stellplatz. Dann sollte es wenigstens ein ALDI oder HOFER sein.

Im Übrigen finden wir heraus dass unsere frisch kennengelernten Freunde ohnehin gar nicht nördlich Granadas sondern südlich dieser hübschen Stadt leben die wir somit überhaupt umsonst angefahren sind. Aber nett war es und die Bäckerei, in der wir unsere Vorräte aufgefüllt haben sucht ihresgleichen.

Es ist nicht weit, den Weg kennen wir, sind wir ihn ja bereits einmal gefahren und bald ist die Autobahnabfahrt nach Orgiva erreicht. Der Weg von dort bis in das kleine Städtchen am Berg entschädigt uns für alles Nichterlebte in Granada. Vorbei an einem riesigen Stausee schlängelt sich die Straße an den Hügeln und Bergen entlang. In luftiger Höhe überfahren wir mehrere Brücken, der Wind drückt uns mehrmals ordentlich zur Seite. Schön ist es hier am Eingang der Sierra Nevada.

 

Der erreichte kleine Ort schmiegt sich mit seinen kleinen Häusern in jede Erhebung und Mulde der ihn umgebenden Landschaft. Mit dem Tesomobil wird es bereits kurz nach der Einfahrt ins Ortszentrum eng. Gassen, die sich, nach Durchquetschen der 90 Grad Kurve als unbefahrbar herausstellen. Die Andalusier sind bekannt für diese schönen kleinen Balkone zur Straßenseite ab dem ersten Stockwerk die wir sogar oftmals in Marokko gesehen haben. Diese vertragen sich jedoch oftmals nicht mit der Wohnkabine unseres Reisemobils und so hilft nur der Rückwärtsgang.


(Offroad-LKW mitten im Ort - Parkplätze sind rar)

Unser Stellplatz, die letzte Ecke des Parkplatzes direkt neben der Guardia Civil passt somit zum heutigen Tag. Wir selbst fragen uns am nächsten Morgen wie wir da überhaupt hineingekommen sind. Er hat allerdings auch etwas Gutes. Selbst wenn uns die immer freundlichen Polizisten der o.a. Organisation zum Weiterfahren hätten überreden wollen. Am 5.1. und dem am Abend stattfindenden Dreikönigsfest und dem völlig zugeparkten Parkplatz, nur mit einem russischen Lastenhubschrauber, der uns ausfliegt.

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(es gibt noch ein Eck für das Tesomobil)

Die Internetversorgung der örtlichen Cafés und unser beider Sprachtalent (es sind englisch-schwedische Leute, die wir besuchen möchten) machen das letztendliche Treffen dann noch einmal etwas kompliziert, doch dann stehen wir bald auch schon voreinander. Im benachbarten Café tauschen wir das noch in Marokko Erlebte aus ehe wir uns in Tesomobil begeben um noch etwas weiter zu Tratschen. Die Kinder bekommen hier etwas zu essen, wir trinken Kaffee und Orangensaft und nach dem gegenseitigen Beschnuppern verabreden wir uns für den Abend. Tove muss etwas arbeiten am Nachmittag und Dani seine Instrumente zusammenräumen. Er baut aus alten Propan-/Butangasflaschen Musikinstrumente. Das kann ich mir natürlich nicht entgehen lassen anzuschauen. Den Nachmittag verbringen wir im Mobil mit Spielen und Lesen. Draußen pfeift ein alpines Lüftchen und aus dem Küchenfenster sehen wir den bereits auf 1.400 Meter liegenden Schnee.

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(etwas luftigerer Stellplatz mit Aussicht auf die Berge - so die KCT-Fenster geputzt sind)

Nachdem uns Dani am LKW abholt und wir gemeinsam zu ihm nach Hause spazieren verbringen wir einen schönen Abend. Ich habe die Möglichkeit auf einer, zum Xylophon umgebauten Butangasflasche zu spielen – was für eine tolle Idee! – und bin erstaunt über die gute Intonation des Instrumentes. Dani erklärt mir viel über sein zur Passion gewordenes Hobby über Sound-Healing und Vieles mehr. Bald ist auch dieser nette Abend vorbei und wir schlafen friedlich, oft fotografiert von außen, im Tesomobil auf dem Parkplatz von dem wir am nächsten Morgen unsere liebe Mühe haben werden wegzukommen.

 

Es ist Markttag und die breite Gasse, auf der wir kamen ist nicht befahrbar. Es braucht daher mehrere Anläufe die Kombination aus einem richtigen und passenden Weg hinaus aus dem Ort zu finden. Dann sind wir jedoch unterwegs durch diese schöne wie schroffe Landschaft der Sierra Nevada. Nicht  gerade mit den Fahreigenschaften eines Boxters ausgerüstet ist doch die Fahrt mit dem Tesomobil über die zwar verbreiterten, doch immer noch teils sehr engen Serpentinenstraßen interessant und durchaus herausfordernd. Gerade, wenn uns der Einheimische entgegenkommt. Sie kennen sich besser aus und fahren somit etwas zügiger. Der Repsoltankwagenfahrer rechnet an einem sonnigen Donnerstagmorgen auch nicht gerade mit einem grauen 19.403, der ihm auf seiner Hausstrecke entgegenlächelt. Reaktionsschnelligkeit! - jeder hat noch einen halben Meter an seiner Rechten und somit ergibt sich der vorher zwischen den Fahrzeugen fehlende Meter fast wie von selbst.

 
(die 403 Pferde des 19.403 FALSX mal den Berg hinausgeführt)

Die Landschaft ist ein Traum. Bergauf, bergab, hinter jeder Kurve eröffnet sich ein anderer Blick. Wunderschöne Panoramen und von den Bergdörfern, die wir durchfahren ganz zu schweigen. Schade nur, dass viele der Caféhausbetreiber gar keinen Kaffee verkaufen möchten. Wann immer wir irgendwo in Spanien auftauchen sind die Geschäfte verschlossen. Eine echte Herausforderung für uns etwas zu trinken zu bekommen.


(Allrad-Wohnmobil auf der Schinkenstraße - nur nicht auf Mallorca)

Zu unserer Überraschung passieren wir sogar eine Brücke, die man nach unserem Auto benannt hat. Zwar nicht ganz Regelkonform der Stopp in dieser Situation. Aber das Foto ist es mir wert und der Verkehr lässt es zu.

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(die namensgebende Kurve unterwegs befindlicher Expeditionsfahrzeuge)

Den Mittag unterbrechen wir in Trevélez. Ein Ort, voll mit Schinken. Genau das Richtige für uns. Dani sagte uns, dass man den ganzen Schinken aus Deutschland mit Sattelzügen hier hinunterführe, ihn hier trocknet und schon sei es Seranoschinken. Schließlich hätte man hier keine Schweine. Wir können es nicht beurteilen. Nur, dass der Schinken und das gesamte Mittagessen, im alpinen Sonnenschein (Karin fühlt sich wie auf einer Berghütte beim Skifahren) sehr gut schmeckt, und wir diese Station beide genießen. Andalusien ist schön! Hier schon.

 
(Schinken, dass einem das Wasser im Auge zusammenläuft)

Die Weiterfahrt ist wieder Genuss für die Augen. Der LKW arbeitet gutmütig und wir finden bald – ca 30 Kilometer vor Alhama de Almeria – einen gut geeigneten Stellplatz für die Nacht. Es ist eigentlich ein Überbleibsel der alten Straße das in einer Linkskurve der neuen Straße, versteckt hinter einem Erdaushub liegt. Der Erdaushub bietet uns den Sichtschutz vor der Straße und das Panorama der Sierra Nevada vor der Haustüre.

Es dauert nicht lange und die Guardia Civil rollt hinter dem Tesomobil in Stellung. Wenn wir niemanden sehen heißt das noch lange nicht, dass uns niemand sieht. Draußen stehen zwei Campingstühle, drinnen bereitet Karin Paulas Abendbrei und Paula schreit dazu einen Heavy-Metall-Song, weil es ihr nicht schnell genug geht. Instrumentalisierung des Babies, denke ich mir, und begrüße die Beamten gleich mit der schreienden Paula im Arm. Die Herren fragen freundlich, ob bei uns alles in Ordnung sei. Es klingt für unser Ohr schon fast ironisch  und wir warten auf den mindestens kommenden Platzverweis. Als sie die Pässe sehen möchten und den Grund unserer Reise – kennen wir ihn selber? – gebe ich ihnen Paulas. Die kann noch nicht so viel verkehrt gemacht haben und reiche unsere Pässe nach. Alles wird gecheckt. Wir stehen scheinbar in keiner Sünderkartei, alle Ampeln im Lande die uns grün schienen waren demnach auch grün und somit fragt der Beamte ob wir hier übernachten wollen. Offensiv, denke ich mir, und beantworte die Frage mit einem „warum nicht?“, wenn möglich. Si claro! Valle! Warum daher die Frage? denke ich mir noch, aber wir sind schon bei der freundlichen Verabschiedung. Jetzt ist dies offiziell unser Stellplatz und nichts weiter wird passieren. Das kommende Dorf weiß dass wir anwesend sind und der Verkehr auf der Straße schläft ein, während die Sonne hinter unserem heutigen Hausberg versinkt. Wenig später schläft auch die müde Paula ein und nur die Sterne leuchten über unserem – besser könnte er nicht sein – Stellplatz inmitten der Sierra Nevada.

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(das Tesomobil hoch oben - dort wo die Luft rein ist)

Morgen ist ein neuer Tag, das Meer wartet auf uns und der Weg ist nimmer weit. So geht es durch diese malerische Landschaft auf unserem – wie der Marokkaner unlängst sagte – guten Dromedar hinunter, zur Küste. Die wenigen Sonnenstrahlen werden wir uns auf Meeresniveau noch einfangen.

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(Zwischenstop am Leuchtturm - das Allrad-Appartement macht Pause)

Uns steht noch ein Besuch liebgewonnener Freunde, die ich seinerzeit in Peru kennengelernt habe, unweit von Puerto de Mazaron aus. Wir freuen uns bereits und grüßen aus dem

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Veröffentlicht am:
14:14:14 10.01.2016 von admin1