News & Events Neuigkeiten & Termine > Hoher Besuch im Tesomobil, dem echten

Der Klaus besichtigt als Luxus Expeditionsmobil Hersteller und Berater eines "Kaufinteressenten" das Tesomobil - Echte Weltreisemobile unter Beobachtung

Eigeltingendlich wollten wir, nach der Teilnahme an der Adventure Southside, auf der das Tesomobil - nicht etwa als solches, sondern unter der Rubrik echte Weltreisemobile - ausgestellt wurde, nur kurz durch den Norden der Schweiz tingeln, um liebgewonnene Freunde zu besuchen. Dies taten wir auch und fuhren, wiedermal völlig ahnungslos, nach der Messe einfach los zum Hofer, wie unsere "Große" zu sagen pflegt. Hier zu Lande heißt dies natürlich Aldi. Um dem nötigen LTE/WLAN-Empfang zum Erfolg zu verhelfen, versuchten wir bereits vor einigen Tagen - innerhalb unserer Anreise nach Deutschland - eine Datenkarte für unseren Router zu bekommen. Jedoch hatten wir nicht die geschätzten zwei Zentimeter Aldi-Kassiererinnen-Fingernägel mit auf der Rechnung, die mich kurzum als Sonderling stempelten, da der später, aufgrund nicht erfolgter Registrierung der Karte, zur Hilfe gerufene Hotlinemitarbeiter, mich als noch nicht geboren identifizierte. "Back to future", meinte er und mit jemandem, der erst in 2071 geboren werden würde zu telefonieren, fände er einerseits ganz reizvoll, andererseits jedoch als hinderlich zur Registrierung einer Prepaidkarte. Da es seit es seit dem beim Erwerb von Prepaidkarten gesetzlich vorgeschrieben ist , seine Identität offen zu legen, verlief der erste Anlauf, schnelles Internet im Auto zu haben - dank der langen Fingernägel der Kassiererin - im Nichts; bzw. in einem Postident-Schreiben seitens Alditalk an meine deutsche Heimatadresse, die erst in einigen Monaten wieder besucht werden wird. Apropos Identitätsfeststellung sei zu sagen, dass es manchen Momentes durchaus zielführender sein würde, wenn auch im täglichen Leben sich die Menschen gegenseitig mit ihrer wahren Identität begegnen, oder dazu stehen. Es ist schon lustig, was einem nichts ahnenden digitalen Nomaden oder dem einfach nur Reisenden - auch wenn es nicht gerade die Langzeit- Fern- oder gar Weltreise ist, zwischen Österreich und Deutschland hin und her zu tingeln, in der Erledigung verschiedenster Termine - so unterwegs passiert. Aber dazu später mehr.

Wir fahren erst einmal ohne Internet durch die herrlich schöne, wenn auch etwas verschlafen wirkende Gegend der Bodensee-Region in Richtung Schweiz. Auf der Suche nach einem geeigneten Stellplatz am Bodensee fündig geworden - die morgens den Kindern versprochene Spaghetti Bolognese wird gerade aus dem Topf auf die Teller befördert, lässt sich im Vorbeigehen ein örtlicher Sherriif dazu herab uns in deutschem Befehlston die Unmöglichkeit unserer hiesigen Anwesenheit zu erklären. Was soll man machen mit fertig portionierten Spaghetti-Gerichten? Man isst sie und das zur Not auch entgegen der Befindlichkeiten ortsansässiger, für die dortige Ordnung Sorge zu tragender Gemeindemitarbeiter. Er hatte, so gesehen, sogar Recht. Wenn, der höchstunwahrscheinliche und auch in dieser Gegend nicht gerade alltägliche Zufall eingetreten wäre, dass die fünf Busparkplätze gleichzeitig von Reisebussen bevölkert worden wären und wir diesen einen, der fünf absolut leeren Busparkplätze gerade in genau diesem Moment, mit zwei Spaghetti essenden Kindern und einem Dirt Road Reisemobil blockiert hätten, dann wäre wahrscheinlich in Holland eine Reisewarnung für Deutschland ausgesprochen worden, weil man am Bosensee nicht mehr mit dem Reisebus parken kann. Wie gesagt, er hatte grundsätzlich Recht. Aber, sich so aufzuspielen. Man fühlt sich gleich wieder wohl in der Heimat. Willkommen in gewohnter Verhaltensweise. Aber, es war demnach eine gute Entscheidung unseren lieben Freund Robert anzurufen, denn waren wir ja nunmehr nur einige wenige Kilometer von Sank Gallen entfernt. Also, gespült und weggeräumt - kommt doch gerade in diesem Moment noch dieser Herr Dimpelmoser um die Ecke, um uns einen Stadtplan mit Ausflugstipps zu bringen - pfff - und schon war der Motor wieder angelassen. Das Essen war gekocht und gegessen, die Mädchen satt und Grund zum längeren Verweilen in dieser malerischen Gegend war uns durch das ordnungsliebende Auftreten des angesprochenen Gemeindemitarbeiters genommen und so waren wir bereits viel früher als angedacht in der Einfahrt unseres lieben Freundes Robert. Noch vor zwei Jahren zwinkerte ich mit den Augen, als er sich die erste Patina an der Dachrinne seines Hauses in seine Wohnkabine fuhr - jetzt trägt unser Tesomobil die gleichen Abdrücke seiner Dachrinne im Lack der Heckwand. Interessant, wie die Aufregung über solch Mißgeschicke verschwindet, befindet man sich nur in angenehmer Atmosphäre. Der richtige Ort, um kurz zu verweilen. Wir genossen die Gastfreundschaft von Robert und seiner Frau Marianne, die Kinder waren gerade in verschiedenen Ferienangeboten unterwegs - es war ja auch ein Überraschungsbesuch - schade eigentlich, hatte ich mich doch riesig gefreut die beiden Kinder einmal wieder zu sehen. Beim nächsten Mal. Gemeinsames Frühstücken, Spaziergänge, Gespräche und Abendessen vergingen, bis wir uns mit unseren zwei Mädchen wieder aufmachten, um weitere Kilometer durch die Schweiz zu fahren. Ein wirkliches Ziel nie vor Augen.


 
So war es auch mehr oder weniger zufällig, wo wir als nächstes landeten. Beim Überfahren einer alten steinernen Brücke, wir waren nur einige Kilometer weit gefahren, sahen wir unterhalb der Straße diesen kleinen Fluß Thur, in dem gerade - es war stattliche 35 Grad Celsius heiß - ettliche Kinder badeten. So suchten wir kurzerhand mit einigen Linkskurven den Zugang zu diesem schönen Nass und fanden uns nur kurze Momente in der erfrischenden leichten Strömung der Thur wieder. So ein Kinderplanschbecken ist immer mit an Bord und auch schnell aufgepumpt und so hatten alle Reiseteilnehmerinnen etwas von diesem Stop. Wir blieben auch gleich über Nacht, da sich der dortige Parkplatz als absolut ruhig herausstellte und die Aussicht auf ein Morgenbad nach dem Aufwachen war ausschlaggebend für unsere Faulheit, am Abend nicht mehr auf die Suche nach einem Stellplatz für die Nacht zu gehen. Der am nächsten Morgen freundlich, vom örtlichen Dixi-Klo-Entsorgungsunternehmens-Fahrer zum Besten gegebene Rat, doch die Treppe beim Übernachten einzufahren; da wir hier illegal campen würden, wurde auf dem Weg in den noch kalten Fluss zum Aufwachen, weitestgehend überhört und so haben wir uns nach meinem Bad und dem anschließenden gemeinsamen Frühstück denn  auch wieder in Bewegung gesetzt.

Ein Freund von mir betreibt nicht weit von hier ein Museum für alte UNIC-Lkw und so legte ich den Weg in seine Richtung, dass er sich auch gleich auf diesem Weg befand, auf dem wir reisten. Es sind keine großen Entfernungen in der Schweiz und so standen wir nur kurze Zeit später auf seinem Hof, um uns nicht nur mal mit ihm zu unterhalten und uns sein Museum anzuschauen, sondern auch einen kleinen Mittagsschlaf zu machen im Schatten seiner Halle. Erstaunlich was Moritz hier so komponiert hat; natürlich nachdem er es sorgsam gesammelt und teils aufwendig aufbereitet hat. So hat er sich einen raren UNIC 3-Achs LKW aufgebaut, der wie aus dem Ei gepellt, eine 20ft Bliss Mobil Standard Wohnkabine trägt. Etwas aufgeregt und voller Enthusiasmus bewundern wir gegenseitig unsere mobilen Wohlfühlzonen. Ich bin erfreut einen völlig lockeren, immerhin ist er zwanzig Jahre älter und erfahrener als ich, Gastgeber kennen zu lernen, der sich noch dazu gerade in den Vorbereitungen seiner zweiten Testreise mit seinem neuen Expeditionsmobil - ein wahrer Hingucker - befindet. Also wurden auch gleich die Frischwassertanks befüllt und nochmals die Toilette geleert, bevor wir in weiteren Gesprächen versanken, um auch dann vor Herreinbrechen des Abends wieder Fahrt aufzunehmen in Richtung eines ruhigen Übernachtungsplatzes, den wir auf einem in nicht allzu entfernter Nachbarschaft gelegenen Bauernhof fanden.

Der Weg führte uns am nächsten Tag wieder gen Deutschland und so war es diesesmal nur ein kurzer Abstecher in die Nordschweiz. Zwar wollten wir noch alte Freunde besuchen, wurden jedoch von dem Gedanken getrieben noch einige organisatorische Dinge in Deutschland zu unternehmen und wollten wir auch noch beim Bus vorbei. Der Bus, der irgendwann einmal unser neues, fahrendes Reisezuhause werden soll. Es wird schon irgendwann werden, denken wir uns immer wieder. Und außerdem ist ja der Weg alleine auch Ziel genug und was wir auf diesen Fahrten zu irgendwelchen Orten erleben, macht es ohnehin und alleine lebens- und erlebenswert. So ergab sich einmal mehr der Weg nach Rosenfeld, dort wo die schönen Expeditionsmobil-Echtglasfenster hergestellt werden. Hier war richtig etwas los - der örtliche Hauptplatz war von Schaustellern zu einer veritablen Kirmes ausgestattet worden und was gibt es schon Schöneres, als mit seiner zweijährigen Tochter Autoscooter zu fahren. Wenn diese das Spektakel dann auch noch schön gefunden und nicht geschrien hätte, wäre es sogar schön gewesen. Sie wird später einmal wohl Fahrradfahrerin werden und gänzlich auf automobile Freuden verzichten - und habe ich mir extra Mühe gegeben, nirgendwo anzustupsen mit ihr als Beifahrerin - aber das mit Smarties gefüllte Plastik Radl, welches es an der benachbarten Süßigkeitenbude gab, hat nicht nur ihre derzeitige Laune wieder augefrischt, sondern wurde seither zu einem festen Begleiter in ihrem folgenden Leben.

Neben KCT-Fenstern gibt es in Rosenfeld noch einen kleinen aber feinen Stellplatz, direkt neben dem örtlichen Freibad, zu dessen Besuch die herrschenden Temperaturen durchaus einluden und so war die Nachmittagsbeschäftigung beschlossen. Als dann hinterher die, vom ausgiebigen Freibadbesuch sudelndnassen Badetücher zwischen den Außenspiegeln vor der Front des Tesomobil zum Trocknen gespannt waren, klingelte an der Kannte der Schwäbischen Alb noch das Mobiltelefon. Ein angeblicher Interessent, ausgestattet mit internationaler Rufnummer, meldete sich bei mir. Ob denn mein zum Verkauf stehendes Tesomobil auch zu besichtigen sei. Da ohnehin nicht zu erwarten war, dass die gespannten Badetücher, aufgrund des herreinbrechenden Unwetters am nächsten Morgen getrocknet sein würden und wir zudem keine anderslautenden Pläne hatten, sagte ich der Spontanbesichtigung des geheimnisvollen Interessenten am nächsten Mittag zu. Dachte mir, wenn er schon geschätzte 350km zurücklegt, hat er vielleicht sogar echtes Interesse. Und wenn wir ohnehin hier vor Ort sind, kann er gerne kommen. So gedacht, so gesagt - ich rechnete nicht wirklich mit jemandem, der irgendwann um die Ecke biegt und war mit gänzlich anderen Dingen beschäftigt, als am nächsten Mittag, pünktlich wie ein Schweizer, ein PKW neben unserem Rosenfelder Stellplatz hielt, aus dem in der Folge zwei Herrschaften ausstiegen, von der mir eine - wenn auch nicht persönlich - doch zumindest bekannt war. Mithilfe der heut zu Tage so gern verwendeten und fast schon obligatorischen Sonnenbrille versuchte erkannter Herr seine wahre Identität zu verschleiern - man verfällt fast unwillkürlich in den Verdacht, es handelte sich um einen Star oder zumindest VIP, der einem gegenüber steht und schaut eben noch genauer hin, auf körperliche Merkmale wie Statur etc. - und ich fand es anfangs interessant, jedoch kaum später auch wiederum komisch, dass gerade er den doch recht weiten Weg auf sich genommen hat, als "Berater" mit bei der Besichtigung sein zu wollen. Sollte ich ihn hier outen, wenn er sich doch größtmögliche Mühe gegeben hat, unerkannt zu bleiben? Nein, ich denke, mein ihm und vor allem seinem ihm vorauseilenden Ruf sei es mindestens geschuldet, dass ich seine wahre Identität nicht enthülle und mich weiterhin an diesem Geheimnis erfreue. Ja, um nicht zu sagen, ich fühle mich seither geradezu geehrt, dass gerade er die Mühen auf sich genommen hat, mein Fahrzeug zu begutachten. Muss ein sehr guter Freund gewesen sein, in dessen Dienste er sich gestellt hat. Ich glaube, es war sogar ein Sonntag, zumindest jedoch ein Samstag, was den Freundschaftsdienst noch größer erscheinen lässt. So kam es dann, dass wir in einer zweistündigen Exkursion um und durch das Exponat gelaufen sind, Klappe auf, Blick hinein, Klappe zu, Blicke untereinander - nicht ausgesprochene, dennoch aufgrund der Mimik erkennbare, Gedanken nonverbal austauschend - zur nächsten Klappe. Welche Elektrik - bißchen Lob aufgrund der Redundanz der Systeme, bißchen Wasser - "aha" - alles sehr interessiert und weiter durch den Innenraum. Der eigentliche Kaufinteressent schien zumindest an einer  semantischen Störung wenn nicht gleich an einer Zungenlähmung zu leiden, war ihm nämlich fast kein Wort zu entlocken. War er nun interessiert, oder gefiel ihm das Dargebotene? Fand er es gar impressionant? Man - bzw. ich - wusste es nicht, habe es bzw. hat man es mich nicht herausfinden lassen können und möchte es zukünftig auch vielleicht nicht herausfinden. Lange Rede, nach zwei geheimnisvollen Stunden waren wir bereits beim Vornamen - nicht etwa, weil wir uns alle so nett fanden sondern vielmehr ebenso der Motive der dunklen Sonnenbrille geschuldet - so befand der "ich bin der Klaus" das Auto für "jaja, ok, getrennte Systeme - Ok-prima"-  verschwand man wieder und ließ - auch auf höfliche Nachfrage per Email eine Woche später - nie wieder etwas von sich hören. Wunder, geschehen immer wieder - so sagt man und wundern braucht ein jeder sich über nichts mehr. Und, dass es etwas nicht gibt, gibt's nicht. So kann ich mich auch heute noch über diese Begegnung der dritten Art erheitern; auch wenn mich nach einiger Recherche auch ein gewisser Stolz erfasst, dass es sich hierbei scheinbar nicht etwa um einen Interessentenbesuch, denn vielmehr um einen Anschauungstermin gehandelt hat. Aber, kann es sein, dass jemand, der sich mittels Sonnenbrille unkenntlich zu machen versuchen muss sich gerade das Tesomobil anschauen muss, um sich Inspiration zu holen? Noch dazu jemand, der in dem Ruf steht, einer der exklusivsten Ausbauer von Expeditionsmobilen zwischen Himmel und Hölle zu sein. Spätestens ab diesem Gedanken bin ich permanent amüsiert und fühle mich - vielleicht sogar zu Recht - neben dem Amusement des Augenblicks durchaus geehrt.

Jede Episode hat ein Ende und so kam es wie es kam, bzw. wir fuhren, wie wir gekommen waren, eben mit dem Tesomobil wieder in Richtung Österreich. Viele Geschichten hatten wir gehört auf der "Messe" in Eigeltingen. Hatten dort, neben vielen Interessenten, den wirklich netten Jochen kennengelernt, dessen geschenkte Unterfahrkeile uns oftmals nivillierten Schlaf beschert haben und dies zukünftig tun werden. Aber nach drei Wochen wurde es auch wieder Zeit, die Rückreise anzutreten. Wir bewegten uns, wie auf dem Hinweg, auch auf dem Rückweg von schönem Ort zu möglichst noch schönerem Ort. So war das nächste Ziel "Ammersee" gesteckt und wir standen dort wieder einige Tage auf dem ruhigen Platz neben der Surfschule. Schön, wenn sich die Kinder - zumindest die Große - bereits ein wenig auskennt und sich somit auch etwas zuhause fühlt. Das macht den Alltag doch erheblich leichter.

Die weitere Rückfahrt wurde eine Mottofahrt und so fuhren wir von See zu See - in dieser Region Europas wirklich nicht gerade schwer, sind doch überall im Alpenvorland irgendwo Seen zu finden. Der Trick dabei sind die Stellplätze und dieser wurden wir wieder einiger fündig. Wir ließen uns wieder treiben und hatten wunderschöne Momente mit den Kindern am Wolfgangsee; obwohl wir zum Attersee wollten, der uns mit unserem Weltreisemobil jedoch keinen Platz bot. Und so wunderte es uns nicht, als Karins Freundin aus Kindertagen aus Salzburg anrief, die schon kurze Zeit später mit ihrem Mann Patrick und Sohnemann an unserem mobilen Zweitwohnsitz am Wolfgangsee anreiste und wir alle schöne Stunden miteinander verlebten.

Ein normaler, darauf gefolgter Tag am Mondsee wurde zum Spektakel, als wir neben Rundfahrt im Elektroboot mit den Kindern das örtliche Seeschwimmbad, unser geliebtes Seelokal und im Anschluß noch eine Wasserski-Show auf dem Heimweg aus dem Kinderwagen heraus besichtigen konnten. Dem mißglückten Einschlafversuch im Tesomobil entronnen und nochmals mit dem Kinderwagen am See entlangkutschiert worden, sind die Mädchen quasi zur Belohnung ihres "Ungehorsams" noch mit einem fulminaten Feuerwerk belohnt worden. Das widerum macht dann doch die wachsten Kinderaugen müde und sorgt bei uns Erwachsenen für wenigstens einige Momente zum Abschalten vom Familienleben. 

Und wenn es keinen See mehr gab auf der weiteren Rückreise nach Wien, so lag das Haus der guten, alten Freundin auf dem Weg und hat noch dazu einen Pool im Garten. Natürlich meldeten wir uns, um unsere Anwesenheit in der Gegend mitzuteilen und so wurde der nächste Abstecher ausgemacht. Die Kinder hatten ihre wahre Freude, wir Erwachsenen auch, weil wir uns gerne wiedertreffen. Und wenn die Gelegenheit sich bietet, ergreifen wir sie beim Schopfe. Das am nächsten Abend stattgefundene Grillfest genossen wir ebenso bevor wir uns áuf die Weiterreise nach Hause machten.

Ließe sich nicht noch irgendwo ein weiteres Mal abbiegen?, fragten wir uns, als wir wieder auf der Autobahn waren. Natürlich und so ging es von hier erst einmal in Richtung Steiermark weiter. Dort leben Oma, Opa, Onkel und Tante samt Schafen und Pferden und so mussten wir nicht direkt nach Wien, nach Hause fahren.

Bis demnächst wieder einmal aus dem Tesomobil.

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Veröffentlicht am:
21:21:21 23.07.2017 von admin1