Moyen und Haut Atlas bis in den Sandkasten mit dem Expeditionsmobil MAN 19.403 FALSX

Unterwegs-im-Tesomobil-durch-Marokko, das Expeditionsfahrzeug MAN 19.403 FALSX, (die ehemalige Sattelzugmaschine der Bundeswehr), selber umgebaut zum
Offroad-Expeditionsmobil mit Platz und Komfort für die ganze Familie. Weltweit unterwegs im eigenen Zuhause sagen wir immer - denn nichts ist schöner
als die Welt zu bereisen



(kleine Beifahrerin am Fenster des Original-Tesomobiles)

Der Bois du Cedre - ein mit Zedern bewachsenes, leicht hügeliges Gebiet am Fuße des Atlasgebirges - ist für uns heute noch kein Etappenziel. Daher fahren wir weiter in die Berge. Unzählige Kurven, in denen wir nie wissen, wer uns da wo entgegen kommt. Generell sind die Straßen in Marakko sehr gut zu fahren. Nur manchmal wird es eng. Doch geht es immer gut.

Mittags erreichen wir Azrou, einen marokkanischen Skiort. Statt mit Kopftuch laufen die Frauen hier mit den gängigen Apple - Produkten durch die Stadt. Alles sehr europäisch. Fast fühlen wir uns wie in einem schweizerischen Wintersportort ohne Schnee. Wir trinken Kaffee und machen hier eine Pause, bevor wir noch einige Kilometer fahren.

Meist halten wir irgendwo im Nichts, kann man sagen, wie hier am Col du Zad. Der Name des Standplatzes heißt bei uns „in den braunen Bergen“. Aber, ist der Ort an dem wir unser Nachtlager aufschlagen – wobei es da nicht viel aufzuschlagen gibt, außer den Popo des Autos entweder etwas anzuheben oder aber abzusenken, um eine gerade Wohnkabine für die Nacht zu haben – noch so einsam. Es vergeht nie lange Zeit, bis nicht irgendjemand aus eben diesem Nichts auftaucht. Schnell haben wir spaßweise einen Kosenamen für diese Überraschungsgäste. Erdmännchen.

Der Blick reicht bis zum Horizont, niemand da, mögen wir meinen, und beim nächsten Hinschauen steht der freundlich winkende Schafhirte, oder eine Frau auf einem Esel im Blickfeld. Wahnsinn wie sie das machen. Aber, alle Menschen sind freundlich und auch, auf ihre Art, zurückhaltend. Im Härtefall akzeptieren sie sogar ein „Nein“ und lassen uns unsere Nachtruhe.

 

Wir sind mittlerweile bereits im Atlasgebirge. Während das Moyen - Atlas von seinen, oftmals tiefroten, vom Wasser ausgewaschenen Felsen beherrscht wird, ist es in größeren Höhen schroffer, steiniger. Der Grundfarbton hat von rötlich ins beige gewechselt, in all seinen Schattierungen.

Bei einer unserer mittäglichen Breipausen hupt es auf einmal. Im Vorbeifahren, ein gelber UNIMOG grüßt mit seinem starken Horn und winkt, als er bereits wieder verschwunden war.

 
(Expeditionsmobil auf UNIMOG mit Expeditionsfahrzeug auf MAN 9.403 FALSX im Atlas-Gebirge, Marokko)

Einige Kilometer weiter steht er am Straßenrand und wir halten, da sich dieser Straßenrand als Cafe herausstellt. Wir gesellen uns zu einer vierköpfigen Gruppe, die für sich schon bunt genug ist. Spanische Campingplatzbetreiber auf Jeep-Tour auf dem Weg in die Wüste. Aus der Nähe von Granada – vielleicht also ein Wiedersehen auf unserem Rückweg – die uns ihren Campingplatz und die Gegend, in der er liegt nur wärmstens ans Herz legen. Und eben Achim, mit seinem gelben UNIMOG. Einige Cafe später - wir haben uns über unsere Fahrzeuge und Reiseziele ausgetauscht - beschließen wir spontan, den heutigen Abend gemeinsam zu verbringen und so suchen wir uns gemeinsam einen Platz für die Nacht.

 
(Stelldichein der Expeditionsmobile - MAN und UNIGOG - Allrad haben sie beide)


Wir wollen ja nicht stören. Unten am See, wir haben die Straße verlassen und sind eine enge, steinige Piste bis hinunter zum See gefahren, sitzt eine Berberfamilie beim Picknick. Mit Tajine und Couscous und kannenweise Minztee, alles auf einem Dreigestirn an Topf, der über einer Gasflamme gleich alles erwärmt bzw. warm hält. Wir stören nicht. Die Berberin stattdessen fragt ihrerseits sofort, ob sie ein Foto von uns machen dürfe. Klar, aber nur, wenn wir auch Eines von ihr machen dürfen. So oft sehen sie hier unten keine blonden Babies und sind wie verrückt darauf. Alle sind guter Dinge, die Fotos sind schnell geschossen, nur Paula zeigt sich von dem Getue genervt und schreit.



Ein tolles Panorama genießen wir heute Abend, der mit Fachsimpeleien über die Autos schnell verquatscht ist. Achim hat sich – wie er uns erzählt - seinen Gelben in fünfjahrelanger Handarbeit an Feierabenden selber aufgebaut. Sehr gelungenes Ergebnis, wie ich finde. Und er fährt und alles funktioniert. Das ist ja selbst bei im Fachhandel gekauften Autos nicht selbstverständlich. Der Morgen kommt sicher und unsere nächste Wegstrecke führt uns nun etwas hinab über Erfoud nach Erg-Chebi, den kleineren Sandkasten Marokkos.


(das könnte glatt ein Bildschirmhintergrund werden - Expeditionsmobil vor Stausee in Marokko)


Die ersten Dromedare, oder waren es Kamele, begleiten unseren Weg. Sicheres Anzeichen für das Vorhandensein von Touristen.  Am Horizont taucht die große Düne Erg-Chebis auf die wir erreichen möchten. Nun sind es vielleicht noch zwanzig Kilometer über die holprige Wellblechpiste. Wir suchen uns schon bald unseren eigenen Weg durch das Land neben der Piste und kommen an den Fuß der großen Düne. Absolut keine Menschenseele. Wir vermuteten einiges an Touristenaufkommen, Horden von Expeditionsmobilen, vielleicht sogar Fahrertrainings im Wüstensand namhafter Hersteller für ihre Kunden zumindest jedoch Quad- und Motorradfahrer die sich und ihre Maschinen durch den Sand wühlen. Nichts außer Ruhe. Sehr schön.

 
(Wüstenschiffe aus dem Fenster des Expeditionsfahrzeuges fotografiert)

Gerade als ich unter der Außendusche stehe, um mir die Mühen des heutigen Tages abzuduschen, tauchen um das Tesomobil zwanzig Motorräder mit Marokkanern auf. Unsere Verwunderung ist groß. Eben noch absolut leer - jetzt ein gut gefüllter Versammlungsort. Besser noch. Vor dem Auto parken mittlerweile um die fünfzig Kamele. Das Zischen einer Feststellbremse lässt es uns ahnen. Kurze Zeit später reiten zwei deutsche Reisegruppen auf Kamelen in den Sonnenuntergang. Erstes Motiv: mausgraues Expeditionsmobil am Fuße von Erg-Chebi, beim Ritt in den Sonnenuntergang. „Kommt ihr den ganzen Weg aus Deutschland mit dem Auto?“ heißt es vom Sattel. Nö, mit dem Kamel, wie ihr – das Auto haben wir hier stehen lassen, unsere Antwort.

 
(Urlauber auf ihren Expeditionsmobilen)

Kurzerhand, bewegen wir uns von unserer scheinbar Hauptverkehrskreuzung ohne Fahrstreifenbemalung an eine weniger befahrene und berittene Stelle im Sand und erleben den Sonnenuntergang und die Nacht im Sand ganz allein.


(dank Allradantrieb im Expeditionsfahrzeug brauchen wir kein Kamel)

Ein unsagbar schöner Sternenhimmel beschert uns die dunkle und einsame Umgebung. Eine Sternschnuppe rauscht über ein viertel meines Sichtfeldes, das nicht etwa eingeschränkt ist. Dazu noch ein sterbender Stern. Schöne Erlebnisse und absolut kein Geräusch in der Nacht – ok – eine Sternschnuppe rauscht auch nicht gerade.

Der nächste Morgen, Frühstück am Rande der Düne und Erkunden der Umgebung. Wir fahren entlang der Düne, besuchen die kleinen Orte, verrückt eigentlich, was sie hier aus einem Sandhaufen alles veranstalten.

 
(Die Panorama-Luke mit KCT-HartGlas
®-Festverglasung als Aussichtspunkt unserer Kleinen)

Von Erg-Chebi verabschieden wir uns aber irgendwann auch und fahren wieder hinauf ins Atlas-Gebirge. Die Todra- und die Dadesschlucht möchten wir befahren und nochmal Höhenluft schnuppern.  Haben wir mittags noch südlich von Merzouga im Sand gegessen, sind wir zum Abendbrot bereits wieder im Jbel – Gaiz - Gebirge, ein Höhenzug, auf dem wir uns einen Ufo-Landeplatz als Übernachtungsplatz suchen.  Wieder steinig, schroff und absolut klare Luft.

Von hier aus starten wir morgens unsere Tour durch die Schluchten. Anfangs fahren wir wie gegen eine Wand um kurz vor dem Aufprall auf den Fels 90 Grad nach rechts zwischen die Felsspalte abzubiegen. Hochhaushohe Felswände, die Straße mehr oder weniger, bei uns mehr stabil. Die zwölf Tonnen des Mobils hat sie überlebt - beim nächsten Regen sieht es vielleicht wieder anders aus. Doch der ist hier in Marokko schon länger ausgeblieben. Bislang sehen wir nur trockenes Land, keine Fluss-Durchfahrten  möglich, weil kein Fluss, nicht einmal eine Furt oder ähnliches. Muss auch nicht sein, haben wir ohnehin eine andere Beschäftigung und der anhaltende Frieden unserer Tochter sowie die schönen An- und Ausblicke genügen uns schon. Schade, dass sie sich nicht so wirklich an ihr erstes Abenteuer erinnern wird.  


(Pistenschaf anstelle der Pistenkuh kreuzen den Weg des Allrad-LKW-Reisemobil)

Die Gorges du Todra ist meist gut asphaltiert. Oben auf dem Berg angekommen, landen wir in einem kleinen Dorf mit tiefhängenden Stromleitungen und engen 90 Grad-Gässchen, die es zum Erlebnis werden lassen, hindurch zu manövrieren. Der Parkour ist angereichert von jeder Menge Menschen, die nicht gerade auseinander laufen, wenn sich so ein Mobil wie unseres in ihre Gassen verirrt, jede Menge Kinder – in den Dörfern recken sie meist die Hände hoch, um irgendetwas zu bekommen – Hühner, Hund und Katz. Alles erdenklich Bewegliche wirrt vor dem Kühlergrill umher und nebendran der berittene Esel. Am Ende des Dorfes, für uns scheinbar, der Müllplatz. Dahinter verliert sich die Straße in einer 2,50 Meter breiten, staubigen Schotterpiste, die sich beginnt, interessant durch die Berge zu ziehen. Der freundliche Mann, der uns durch das Labyrinth der Gassen bis zum Beginn der Piste mit seinem Moped vorausgefahren ist sagte etwas von .... „les premieres 45 Kilometre sont piste et puis. .... „ OK- gesagt, getan. Der Camino de los muertes in Bolivien ist dagegen eine gut ausgebaute Autobahn. Es geht hinauf auf über 2.700 Meter und hinten wieder hinab. Hier müssen sogar wir mit dem kurzen Radstand in den Haarnadelkurven zurückstoßen, weil es lediglich die eine Spur – im wahrsten Sinne des Wortes – hat und dazu sind diese Kurven noch recht unbefestigt. Manchmal sogar beidseitig, meist aber nur einseitig geht es mehrere hundert Meter in die Tiefe. Wie ist das? Runter kommen sie immer!  Karin kündigt sogar an, nun ruhig zu sein. Paula schläft und lässt es über sich ergehen. Je rumpeliger umso besser. Irgendwann erhellt sich dann das allgemeine Gemüt wieder und staubbedecktes Grau des Asphaltes kündigt das Ende der 45 Kilometer langen Odyssee an. Bald darauf folgen auch schon die langen Serpentinenkilometer der Dadesschlucht, die von etlichen Reisebussen befahren werden, wo wir noch Frankfurter Reisende treffen, bevor uns bereits die Palmen am Ausgang der Dadesschlucht willkommen heißen.

 
(zum Rasieren im Expeditionsmobil sind die Pisten Marokkos während der Fahrt meist zu holprig)

So richtig mag es aber mit einem Stellplatz für die Nacht nicht funktionieren und so stellen wir uns irgendwann müde und kaputt auf eine Total-Tankstelle. Hier ist Dorf an Dorf, weil es eine ertragreiche - weil touristisch bestens ausgebaute - Region ist. Somit schwierig etwas Geeignetes zu finden – zumal es auch bereits seit 50 Kilometern dunkel ist. Als Notschlafplatz mit WLAN vom benachbarten Restaurant gar nicht der schlechteste Stellplatz, den wir bislang haben.  

Wenn wir wieder aufwachen, möchten wir von hier gerne über Quazazate nach Marrakesch fahren. Denn dort, so nehmen wir uns vor, gehen wir ohne Fremdenführer los und schauen mal, mit welchen Einkäufen wir zurückkommen.

Bis dahin alles Gute und Grüße aus dem 


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Veröffentlicht am:
14:14:14 16.12.2015 von admin1